Wenn intelligente Maschinen vieles, was bisher Menschen gemacht haben, übernehmen können, dann stellt sich die Frage: Wofür sind Menschen gut? Was ist das Wesen des Menschen?

Edwin Hübner nimmt die Leser:innen mit in die Welt der Textgeneratoren, neuronalen Netzwerke und künstlichen Intelligenz. Was können diese technischen Errungenschaften? Was können sie nicht? Sind sie tatsächlich fähig, „wahres“ Wissen auf Knopfdruck zu generieren? Und wenn Wissen auf Knopfdruck abrufbar ist – wozu brauchen wir dann noch Schule? Nur wer nachvollziehen kann, dass und warum die sogenannten intelligenten Systeme geronnene Vergangenheit repräsentieren und welche herausragende Stellung der mit Fantasie und Kreativität begabte Mensch auch in Zukunft einnehmen wird, kann Kinder und Jugendliche ertüchtigen, diese Rolle auszufüllen.

Schlaglichthaft beleuchtet Hübner Konsequenzen für einige Unterrichtsgebiete und bietet Handlungsempfehlungen als Anregung für die Gestaltung einer Schule der Gegenwart.

Schreibt bis zum 15.12. unter dem Stichwort ChatGPT an: mitmachen@waldorfschule.de und gewinnt 1 von 3 Exemplaren. Der Rechstweg ist ausgeschlossen.