Die Medienmündigkeit der Schüler:innen steht als Ziel der medienpädagogischen Arbeit der Waldorfschulen im Mittelpunkt. In diesem Buch teilen erfahrene Pädagog:innen ihr theoretisches Wissen und ihre konkreten Unterrichtserfahrungen.

In seinen vier Teilen stellt der Band Fragen wie diese:
Warum muss Medienpädagogik heute Bestandteil des allgemeinbildenden Lehrplanes sein?

Worin besteht diese Arbeit?

In welchem Alter sind Schüler:innen bereit, welche Themen aufzunehmen?

Was unterscheidet Medienpädagogik von Mediendidaktik?

Wie verschränken sich direkte und indirekte Medienpädagogik?


Werkzeuge wie Suchmaschinen, Social Media und Smartphone Apps, die heute selbstverständlich von den Schüler:innen genutzt, aber selten in ihrer Funktionsweise verstanden werden, werden grundlegend beschrieben. Die Spannweite der Themen geht dabei von klassischen gedruckten Medien, Rundfunk und Fernsehen bis hin zur Funktionsweise künstlicher neuronaler Netze.


Angesprochen sind Pädagog:innen, nicht nur an Waldorfschulen, die Medienwelten verstehen, ihnen begegnen und sie gestalten möchten – zunächst für sich selbst und im nächsten Schritt gemeinsam mit ihren Schüler:innen.